Endlich LOSLASSEN ...

Ängste? Sorgen? Viele Gedanken um ein Thema? Verlust / Trennung von einem geliebten Menschen?

Du hast das Gefühl, du bist nie genug? Ereignisse, die du nicht "verdaut" hast?... viele was in uns steckt + körperliche Symptome?

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Aktive Erinnerungs-Technik            Das BodyTalk-System

Spricht man von einer Aktiven Erinnerung, bezieht man sich auf das Konzept, dass vergangene, emotional traumatische Erfahrungen vielleicht noch nicht vollständig verarbeitet wurde. Aktive Erinnerungen werden im Bindegewebe gespeichert und können die Funktionen des KörperGeist Komplexes auf Lokalebene (z.B. Narben) weiterhin beeinflussen. Das wiederum wirkt sich dynamisch auf alle anderen Systeme im Köper oder Geist aus.

Wenn ein BodyTalk-Anwender eine Formel für einen Klienten zusammenstellt, wird jede aktive Erinnerung, die zu dem Problem beisteuerte, als Priorität zutage treten, um im Zuge des Heilungsprozesses gelöst zu werden. Die meisten Krankheiten haben emotionale Komponenten -aktuelle oder in der Vergangenheit entstandene – welche die Symptome der Krankheit zusätzlich verstärken. Das mag auch der Grund sein, warum so viele Systeme der Gesundheitsführsorge nicht die gewünschten Erfolge erzielen. Sie versäumen es, die „Geschichte hinter der Krankheit“ mit zu berücksichtigen. Zum Beispiel werden Nahrungsmittelunverträglichkeiten erste behoben, wenn die Ätiologie der emotinalen Zusammenhänge bereinigt wurde.

Erinnerungen können im KörperGeist aktiv oder passiv gespeichert werden. Bei einer passiven Erinnerung speichert man Erfahrungen als einfache Erinnerungsspuren und ruft sie auch also solche wieder ab. Je stärker und interessanter die Erinnerungen sind, desto leichter kann man auf sie zurückgreifen. Passive Erinnerung ist eine natürliche und gesunde Funktion des Körpers und ein erstrebenswerter Zusand.

Aktive Erinnerung ist dagegen ein Zustand, der mit einer emotionalen Ladung verknüft ist und auch so gespeichert wird. Das geschieht, wenn die emotionalen Inhalte der Erlebnisses nicht vollständig verarbeitet wurden. Die Emotion wird dann in den Muskelfaszien oder im Bindegewebe gespeichert; und zwar an einem Ort, der von den bioenergetischen Eigenschaften des Körpers her passend ist. So gibt es beispielsweise einen Zusammenhang zwischen Angst und dem Nierenmeridian, der wiederum in Bezug zu verschiedenen Muskeln und Körperbereichen steht. Eine unverarbeitete, mit Angst verbundene Erfahrung wird daher in einem dieser damit in Beziehung stehenden Bereiche gespeichert. Bei  Angst könnten das der M.psoas oder die Bänder rund um das Kniegelenk sein, da sie dem Nieremeridian zugeordnet werden.

 

Die amerikanische Neurowissenschaftlerin und Pharmakologin Candace Pert, PhD, hat nachgewiesen, dass pathologische Emotionen den Hypothalamus veranlassen, emotionsspezifische Neuropeptide zu produzieren, die im Körper zirkulieren, sich an die Zellmenbran heften und schäden verursache. Das ist eine fundierte physiologische Erklärung für Schäde, die von langfristig wirkenden aktiven Emotionen verursacht werden können.

Bei einem Autounfall können zu Beispiel zwei Szenarien eintreten: entweder der Betreffende verarbeitet seine Emotionen und wird wieder völlig gesund, oder der Unfall war besonders traumatisch für ihn, und er findet nie die Gelegenheit die emotionale Assoziationen vollständig zu verarbeiten weil  verschiedene aktuelle Faktoren es verhindern.

Zehn Jahre danach wird sich die Person aus dem ersten Szenario an den Unfall erinnern und darüber sprechen, als ginge es um ein Ereignis, das zwar einmal traumatisch war, jetzt aber eine bloße Erinnerung ist. Der zweite Fall stellt sich jedoch völlig anders dar. Hier erlebt der Betreffende die Erinnerung an den Unfall als emotionales Traum- wenn er darüber spricht, verspürt er vielleicht immer noch die Angst, Ängstlichkeit, Trauer, Wut oder andere Emotionen, die damals damit verbunden waren. Das heißt, die Erinnerung an den Unfall ist immer noch aktiv und an ein gespeichertes emotionales Trauma geknüpft. Bei jedem Gedanken an den Unfall verbindet das Gehirn die Erinnerung mit der gespeicherten Emotion. Das bedeute jedes Mal Stress für den Körper, besonders in allen Bereichen, die mit dem Unfall verknüpft sind. So könnten bei einer früheren Knieverletzung jedes Mal, wenn das Trauma erneut aktiviert wird pathologische Veränderungen im Kniegelenk des Betreffenden auftreten, zusammen mit wochenlangem Schmerz und Unbehagen.

Bei sehr kritischen Situationen bleit die Aktive Erinnerung unbewusst, das heißt, der KörperGeist des Klienten nimmt die mit der Erinnerung verknüpften Assoziationen nicht bewusst wahr. Doch immer, wenn er Zeuge eines Unfalls wird, aktiviert sein unterbewusster Geist die emotionalen Assoziationen, und er durchlebt Ängstlichkeit, Angst und andere negative Emotionen, die sich im Zusammenhang mit der momentanen Situation nicht erklären lassen zusätzlich können viele Symptome plötzlich aufflackern( wie z.B. die oben erwähnten Kniebeschwerden), für deren Auftreten man keine logischen Gründe findet.

Im laufe seines Lebens sammelt jeder Mensch ein Sammelsurium an aktiven Erinnerungen an, die zusammen genommen jedes bestehende gesundheitliche Problem verstärken. Solche Probleme entwickeln sich schließlich zu gesundheitlichen Themen, obwohl die Lebensumstände des Betreffenden zu dem Zeitpunkt keinen Anlass für eine Erkrankung bieten. Die Krankheit kann geistig oder körperlich sein, und sie kann beispielsweise einfach durch das Betrachten eines Filmes getriggert werden, in dem etwas vorkommt, was einer unterbewussten, im KörperGeist gespeicherten Erinnerung ähnelt.

Aktive Erinnerungen sind normalerweise einfach zu balancieren. Da diese Technik auf der Ebene des unterbewussten Geistes wirkt, besteht meist auch nicht die Notwendigkeit, dass sich der Klient an das spezifische emotionale Traume erinnert. Zumeist reicht eine Sitzung aus, um eine Aktive Erinnerung zu lösen und anhaltend gesundheitliche Veränderungen auf der physischen und der mentalen / emotionalen Ebene zu bewirken.

 

Fallbeispiel

In einem Fall ging es um Mark, der schon mit Anfang zwanzig unter einer Vielzahl von Nahrungsmittelunverträglichkeit litt. Er kam mit einer Liste von Nahrungsmitteln, die sein Verdauungssystem reizten und viele allergische Reaktionen auslösten. Mark war zu diesem Zeitpunkt 32 Jahre alt.

Der Hintergrund seiner Probleme war emotionaler Natur und stand im Zusammenhang mit seiner frühen Kindheit. Mit Hilfe des BodyTalk-Biofeedbacks erinnerte er sich an viele Auseinandersetzungen mit seinen Eltern, bei denen es um das Essen ging. Oft wollte er bestimmte Nahrungsmittel nicht essen und wurde dann an die „hungernden Kinder in Afrika“ erinnert. Er erinnerte sich auch, dass die meisten dieser Auseinandersetzungen beim Abendessen stattfanden. Er war ein sensibler Junge und die vielen Verknüpfungen zwischen emotionalem Trauma und Nahrung hatte in seinem System eine Aktive Erinnerung gebildet.

Anfang zwanzig heiratete Mark und gründete eine Familie. Plötzlich stritt er mit seinem eigenen Kind über Essen. Das führte unterbewusst zu einer Verknüpfung mit der gespeicherten aktiven Erinnerung, und Mark entwickelte schnell eine Essstörung und Nahrungsmittelunverträglichkeit. In der BodyTalk-Sitzung wurde die in seinem Körper gespeicherte Aktive Erinnerung balanciert und alle Nahrungsmittelunverträglichkeiten waren innerhalb von zwei Wochen bereinigt.

Das unglaubliche am BodyTalk System™ ist, dass eine Balance des aktiven emotionalen Speichers oftmals ohne Psychotherapie oder langwierige Behandlungen wirkt und normalerweise kein emotionales Unwohlsein damit verbunden ist. Die traumatische Erinnerung kann gelöst werden, ohne dass der Anwender über die Einzelheiten des Ergebnisses Bescheid wissen muss!

Manchmal ist eine Erinnerung so traumatisch, dass das Gehirn sich weigert sie abzurufen. Doch auch in solchen Fällen werden gute Erfolge erzielt, da die Technik das Unterbewusstsein anscheinend dazu anregt, die aktive Emotion aufzulösen, ohne dass sie als schmerzhafte Erinnerung bewusst wird. In solchen Situationen können mehrere Sitzungen nötig sein und nicht – wie bei spezifischen erinnerten Ereignissen. Nur eine einzige.

Der KörperGeist ist ein unwahrscheinlich komplexes System aus mentalen, emotionalen und physischen dynamischen Wechselbeziehungen. Endlich stehen Techniken wie die aktive Erinnerung zur Verfügung die effektiv Wege bieten um die Wechselbeziehungen zu vereinfachen und negative Elemente rasch und dauerhaft zu reduzieren.

Es werden wiederholt Artikel veröffentlicht, in denen sich Psychologen kritisch über Therapeuten äußern, die emotionale Störungen behandeln, ohne als Psychologe ausgebildet zu sein. Wenn man bedenkt, dass die meisten Krankheiten eine emotionale Komponente besitzen und auf eine Behandlung nicht gut ansprechen, solange diese emotionale Komponente nicht abgearbeitet wurde, würde das bedeuten, dass nur Psychologen Krankheiten behandeln dürfen. Sicher gibt es keinen Psychologen, der abstreitet, dass die emotionale Gesundheit eines Menschen mit seinen körperlichen Krankheiten in enger Verbindung steht und dass die beiden Aspekte zusammen behandelt werden müssen!

BodyTalk bietet eine sichere Methode für den Umgang mit solchen Situationen. Immer, wenn der emotionale Zustand so ernst ist, dass die spezialisierte Hilfe eines Psychologen nötig ist, wird die Innere Weisheit das klar und deutlich anzeigen. Ein BodyTalk-Anwender wird alle Klienten, die eine Spezialbetreuung (Behandlung, Therapie, Können, Expertise) benötigen, die über seine Fähigkeiten hinausgehen, umgehend weiter überwiesen.

 

(Quelle: Bild und Text „Die Wissenschaft und Philosophie von BodyTalk, Gesundheit leibt Sprache des Körpers -John Veltheim)

 


Wichtiger Hinweis:

Als Heilpraktikerin arbeite ich überwiegend mit Behandlungsmethoden aus der Komplementär- Alternativ- oder Ganzheitsmedizin.

Aus rechtlichen Gründen bin ich gezwungen, Sie darauf hinzuweisen. Es liegt keine gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse über die therapeutische Wirksamkeit der von mir angebotenen Behandlung- bzw. Behandlungsmethoden vor.