Bioresonanz - Heuschnupfen / Pollinose rumd ums Jahr?

Genießen Sie den Frühling und den Sommer!

Akute Pollenallergie

Häufig liegen beim Pollenallergiker Grundbelastungen vor, die überhaupt erst dazu führen, dass der Patient auf Pollen allergisch reagiert. Diese Grundbelastungen müssen ggf. zusätzlich therapiert werden. Meist sind für die jeweiligen Pollenarten dann nur wenige Behandlungen nötig, um die Symptome zu beseitigen.

Wenn aber eine evtl. vorliegende Grundbelastung nicht therapiert wird, kann es sein, dass möglicherweise die Pollenallergie wieder auftreten kann und nochmals nachtherapiert werden muss. Außerdem können die Pollen von Jahr zu Jahr durch Toxinbelastung in der Umwelt aggressiver werden, sodass auch hier eine Nachtherapie notwendig sein kann.

Zum anderen wurde festgestellt, dass bei einer Pollenallergie manchmal chemische Spritzmittel als grundlegende Belastung getestet werden. In den meisten Fällen sind die Symptome nach der Behandlung mit diesen Substanzen schnell verschwunden.

Betroffene sind oft Landwirte und deren Angehörige, die mit den fraglichen Chemikalien zu tun haben. Oder Personen die sehr nah an Feldern wohnen, die regelmäßig und häufig gespritzt werden.

Eine andere Beobachtung ist, dass oft verstärkte Beschwerden am ersten Regentag auftreten, dies kann man noch durch das herunterfallende pollenverseuchte Regenwasser erklären. Spätestens jedoch, wenn die Beschwerden über längere Zeit anhalten, denkt der erfahrene Therapeut an Schimmelpilze. (siehe Info Heuschnupfen bei Regenwetter)


Genießen Sie den Frühling und den Sommer!

Vorab sammeln Sie bitte folgendes.

  • Pollen/-Kätzchen und blühende Pflanzen aus IHRER Umgebung
  • Tesafilmstreifen vom Fensterbrett/ etwas Wasser welches draussen stand sowie einen "Abstrich" von Ihrer Fensterbank etc. mit der Information von Pollen, Pilzen, Abgasen, etc. aus Ihrer Umgebung
  • genaueres besprechen wir,  persönlich im ersten Telefongespräch

 


Frühblüher die nach den Gräsern zweitwichtigste Pflanzengruppe sind die frühblühenden Bäumen und Sträucher. Ihre Blütezeit beginnt in nicht zu kalten Wintern schon im Januar / Februar bei Hasel, Erle und Weide und kann sich bei den Birken bis in den April erstrecken. Sie sind zum Teil „ambophile Pflanzen“, werden also auch von Insekten besucht und bestäubt, wie z.B. die verschiedenen Weidenarten. Ihre Pollen erfüllen aber alle Voraussetzungen zur Pollinose-Auslösung: Sie werden in großer Zahl gebildet, sind leicht und flugfähig und haben starke Antigeneigenschaften. Auch hier sind es nur diese vier Pflanzenarten, die für weitaus die meisten Frühpollinosen verantwortliche sind. Die stärkste Allergenpotenz hat eindeutig die Birke. Millionen von Heuschnupfenpatienten mit Beschwerdeschwerpunk im April können ein Lied davon singen. Gerade bei den Birkenpollen, die in sehr großer Zahl über weite Strecken und in großen Höhen fliegen, spielt die Belastung mit Schadstoffen eine spezielle Rolle. Auch aus diesem Grund lassen wir uns grundsätzlich reife, pollentragende Birkenkätzchen aus dem Umfeld des Patienten zur Therapie mitbringen.

(Quelle, Peter Schumacher, Die Testsätze nach Dr. P- Schumacher)

 

weitere Information zur Pollenallergie

Pollenallergie ist weltweit mit Sicherheit die häufigste und bedeutendste Allergieform. Die Erkrankungsziffern schwanken je nach Gegend und speziellem Pflanzenwuchs zwischen 0,5 und weit über 10 % der Gesamtbevölkerung, viele Millionen Menschen sind also Jahr für Jahr davon betroffen.

Die ganz allgemein beobachtete Zunahme allergischer Erkrankungen in den letzten 10- 20 Jahren betrifft natürlich auch die Pollenallergien. Nach Angaben des deutschen Allergiker- bundes wurden allein in Deutschland Steigerungsraten von mehr als 150% innerhalb der letzten 20 Jahre festgestellt.

Bei der Pollinose werden außerdem in zunehmendem Maße adjuvante Wirkungen von Luftschadstoffen diskutiert, in dem Sinne, dass Pollen durch Besetzung mit Schadstoffpartikel ihre Antigenität verändern können, also deutlich aggressiver werden.

Pollen sind die Träger des männlichen Erbguts bei höheren Pflanzen. Sie werden in eigenen Pollensäcken der Blüte gebildet, von dort freigesetzt und gelangen über die Luft (Windbestäuber = anemophile Pflanzen) oder durch Insekten (entomophile Pflanzen) auf die Blütennarben des betroffenen Gewächses.

Pollen werden in unendlich großer Zahl gebildet (eine einzige Roggenähre produziert z.B. über 4 Millionen Pollen!) Die Pollen der windbestäubten Pflanzen sind sehr leicht und klein (20 bis 50 Tausendstel Millimeter) und fliegen über hunderte von Kilometern und in Höhen über 5.000 Meter.

Unter den Tausenden von pollenbildenden Pflanzen kommen weniger als hundert als Auslöser einer Pollinose in Frage. Damit eine Pflanze eine Rolle als Heuschnupfenerreger spielt, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein.

· Die Pflanze muss zu den Windbestäubern gehören (Ausnahmen sind einige ambophile Pflanzen, wie z.B. Linde und Weide, die sowohl über die Luft, als auch von Insekten bestäubt werden.)

· Die emittierte Pollenmenge muss groß sein (bei Windbestäubern naturgemäß allgemein der Fall).

· Die Pflanze muss über große Landstrecken verbreitet sein (die Gräser machen allein drei Fünftel des Pflanzenwuchses der Erdoberfläche aus).

· Die Pollen müssen leichtgewichtig sein und über große Entfernungen verweht werden können.

· Die Polle muss ein stark sensibilisierendes Antigen enthalten. Massive Anreicherung in der Luft genügt nicht (z.B. Fichten und Kiefernpollen).

Alle hier aufgelisteten Voraussetzungen sind in Europa vor allem durch die verschiedenen Grasarten erfüllt, dementsprechend ist auch die Gräserallergie in Europa bei weitem die häufigste Form der Pollinose.

 

(Quelle, Peter Schumacher, Die Testsätze nach Dr. P- Schumacher)

Akute Pollenallergie oder Heuschnupfen - Infos

Häufig liegen beim Pollenallergiker Grundbelastungen vor, die überhaupt erst dazu führen, dass der Patient auf Pollen allergisch reagiert. Diese Grundbelastungen müssen ggf. zusätzlich therapiert werden. Meist sind für die jeweiligen Pollenarten dann nur wenige Behandlungen nötig, um die Symptome zu beseitigen.

 

Wenn aber eine evtl. vorliegende Grundbelastung nicht therapiert wird, kann es sein, dass möglicherweise die Pollenallergie wieder auftreten kann und nochmals nachtherapiert werden muss. Außerdem können die Pollen von Jahr zu Jahr durch Toxinbelastung in der Umwelt aggressiver werden, sodass auch hier eine Nachtherapie notwendig sein kann.

 

Zum anderen wurde festgestellt, dass bei einer Pollenallergie manchmal chemische Spritzmittel als grundlegende Belastung getestet werden. In den meisten Fällen sind die Symptome nach der Behandlung mit diesen Substanzen schnell verschwunden.

Betroffene sind oft Landwirte und deren Angehörige, die mit den fraglichen Chemikalien zu tun haben. Oder Personen die sehr nah an Feldern wohnen, die regelmäßig und häufig gespritzt werden.

 

Eine andere Beobachtung ist, dass oft verstärkte Beschwerden am ersten Regentag auftreten, dies kann man noch durch das herunterfallende pollenverseuchte Regenwasser erklären. Spätestens jedoch, wenn die Beschwerden über längere Zeit anhalten, denkt der erfahrene Therapeut an Schimmelpilze. (siehe Info Heuschnupfen bei Regenwetter)

 

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Rechtlicher Hinweis:

Alle in meiner Praxis angewendeten Techniken, sind schulmedizinisch und wissenschaftlich  nicht anerkannt.

Ich weise darauf hin, dass die Darstellungen Erkenntnisse der naturheilkundlichen Lehren sind, die zum Teil von der schulmedizinischen Betrachtungsweise erheblich abweichen. Sie werden von der Schulmedizin in der Regel nicht anerkannt.

Wissenschaftliche Studien zur Wirkung und Wirksamkeit liegen in aller Regel nicht vor. Ich weise darauf hin, dass beim Einsatz sämtlicher Techniken keine Heilversprechen abgegeben werden.

 

Heilpraktikerpraxis BalanceGanzheitlich

Gabriele Zidek

Herzogstandweg 26

82431 Kochel am See

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